Postausmeinerküche- Sommerimglas und das Vergnügen beginnt.

Postausmeinerküche-das Blog dreier sympathischen Frauen nämlich Clara vom Blog Tastesheriff, Jeanny vom Blog ZuckerZimtundLiebe und Rike vom Blog Lykkelig,die irgend wann auf die Idee kamen handgemachte Köstlichkeiten gegenseitig zu tauschen und den gemeinsamen Blog http://www.postausmeinerküche.de ins Leben gerufen haben.

Letzte Woche erhielt ich per E-Mail den Namen meiner Tauschpartnerin und dann ging es auch schon los mit den Gedanken und Ideen und Umsetzen etwas zum Thema #Sommerimglas zu finden. (Die #postausmeinerküche Tauschaktionen haben oft ein Thema, was sehr gut für meine rechte Hirnhälfte ist: abschalten, entspannen und die Fantasie anregen!)

Neugierig  auf meine Tauschpartnerin Maria schaute ich gleich danach auf ihren Blog der da heißt: http://www.erstmalwasessen.blogspot.de und war dermaßen sprachlos und so wunderbar beeindruckt von ihren Blogbeiträgen und Fotos, so daß ich einigen Freunden erstmal Maria’s Tortenkünste, ihre Fotos davon,vorführen mußte und nur am Staunen war(vom Mini Cheescake bis zum Winterpunsch, der Schokoladentarte oder der Zimtschnecken, und, und, und…!)!

Somit war die Freude groß,als ich das hier von ihr bekam:

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Mein Tauschpaket sah wie folgt aus:

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Ich wurde des Öfteren auch schon mal gefragt, wie man den Himbeerzucker herstellt. Da ich eine Freundin von einfachen Dingen bin ist das natürlich ein einfaches Rezept:

6-7 Himbeeren (durch ein Sieb pressen, den Saft auffangen)

1 Packung Hagelzucker (den Saft mit dem Hagelzucker vermengen)

…und schwacher Wärme den gefärbten Hagelzucker im Backofen trocknen. Fertig!

…und demnächst und inspiriert von der lieben Maria werde ich mich demnächst mal an einigen ihrer Rezepte probieren!

Viele herzliche Grüße sendet Euch,

Sandra

*Werbung: einige Verpackungsaufkleber oder Papierprodukte findet Ihr in meinem Onlineshop http://www.sannilovespeace.de oder bei DaWanda unter SanniforLove-Peace&Happiness

Sweets 4 my sweets and also 4 you!

Heute zeige ich Euch, wie sich aus trockenen Kuchenreste wundervolle Rumkugeln zaubern! Zum Naschen für das eigene Hüftgold, wenn man nicht aufpasst (!) oder als klitzekleines Geschenk für liebe Freunde, Menschen, denen Ihr eine nette Aufmerksamkeit zukommen lassen möchtet.
Here we go!
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Alles was Ihr dazu braucht ist folgendes:

3 Stück trockener Topfkuchen (die Reste, die evtl. manchmal übrig bleiben)
40 ml Milch
2 EL Rum (habe ich weggelassen, weil ich keinen Alkohol zuhause habe)
1/2 Flasche Rumaroma
50 gr. Zartbitter- oder Vollmilchkuvertüre
25 gr. Vollmilchschokolade
1 EL Kakao
Schokostreusel

Die Vollmilchschokolade und die Kuvertüre im Wasserbad bei mittlerer Hitze schmelzen.
Topfkuchenreste zerkrümeln. Die geschmolzene Kuvertüre/ Schokolade(Vorsicht bezüglich der Hitze durch die Schmelzung!), Milch, Rum/ Rumaroma und den Kakao miteinander vermengen und aus dieser Masse Kugeln formen. Anschließend die Kugeln in den Schokostreusel wälzen.
Fertig!
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Ihr könnt die Rumkugeln als kleine Pralinen formen, in Form als Ostereier (bietet sich somit an als nettes Ostergeschenk) oder faustgroß, wie vom Bäcker. Wer mag kann auch noch Rosinen hinein tun.
Kleiner Tipp bezüglich nett verpacken: ich habe die Erfahrung gemacht die Rumkugeln lieber einen Tag an der Luft oder auch Kühlschrank trocknen zu lassen. Sie sehen zwar gleich nach dem Herstellen schon so wunderbar lecker und fertig aus, aber wenn man diese gleich in eine luftdichte Verpackung tut, dann staut sich dort doch noch die evtl. Hitze, Feuchtigkeit und somit schmelzen die Schokostreusel!
Also lieber erst einen Tag später verpacken, aber naschen darf man sofort!!!
Viel Spaß beim Herstellen der Rumkugeln und anschließendem Genuß wünscht Euch,
Sanni

It´s teatime4happiness!

DaWanda Parade- Ich style mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Rosa- Retro- Style versus Lounge& Kitsch!

Ich style mir die Welt, wie sie mir gefällt! In diesem Beitrag geht es um das Thema Wohnen und Einrichten. Die Idee „Wohn- Parade“ kommt von DaWanda und sehr gerne, sehr, sehr gerne nehme ich daran teil. Ich liebe alles, was sich um das Thema Wohnen, Einrichten, Farben, Dekorieren dreht. Wohnen ist Leben, ist Erinnerung, ist Liebe, ist Zeit, ist Schutz, ist Heimat.

(1) Was ist meine Lieblingsecke und warum?

Ecken gibt es viele und Lieblingsecken auch! Momentan richte ich meine Lounge- Ecke ein. Laut Definition von Wikipedia bedeutet das Wort Lounge „Wartesaal“ oder „exklusiver Warte- oder Aufenthaltsraum für Reisende“. Die Atmosphäre wird in Lounge- Bereichen durch niedrigen und weichen Sitzmöbeln und niedrigen Möbeln definiert. Auch ist dort eher gedämpftes Licht und man hört leise Hintergrundmusik. Ich habe die Stein- Wandtapete gewählt, um den Raum mehr Nähe zu vermitteln und Natürlichkeit. Gleichzeitig style ich durch einen Mix von Plastikuhr versus Birkenstämme aus der Natur den Raum.

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(2) Was hast du in deiner Wohnung selbst gemacht?

Streichen kann ich selber…aber diese Trennwand zur Küche hin (offene Wohnküche) war Teamwork mit meinem Vater. Dazu muss ich sagen: ich war die Ideenträgerin und er der Macher und ich habe die ganze Zeit Werkzeug und Nägel angereicht,Tapete gehalten. Außerdem seht ihr einen Möbelmix. Ich finde edle Blumentöpfe schick. Da ich den Shabbylook mag mixe ich gerne einfache Möbel, usedlook Möbel mit einem schicken Übertopf. So kommt dieser besser zur Geltung .

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(Vorher- Foto:Eingangsbereich ohne Retrotapetenwand. Man beachte den Blick auf das Geschirr in der Küche! Ich fühlte mich nach einem anstrengenden Arbeitstag oft ertappt, wenn ich nach Hause kam und gleich beim Hineinkommen zur Tür den „noch-nicht-erledigten“ Abwasch stehen sah! Die Wand hat also auch etwas psychologisches für mich gehabt!)

(3) Was begegnet einem zuerst, wenn man in Deine Wohnung kommt?

Jetzt kommt es und es bereitet mir immer so viel Freude, wenn ich anderen von meiner rosa Wohnung erzähle:

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In diesem Falle finde ich: „Reden ist Silber, schweigen ist Gold!“ Ich liebe ROSA und ich muß immer schmunzeln, wenn bei der Farbe Rosa Assoziationen von anderen wie Mädchenfarbe, kindisch usw. kommen. Dabei ist Rosa ursprünglich eine dem männlichen zugeordnete Farbe. Rosa ist das kleine Rot. Früher trugen die Babyjungen rosafarbene Kleidung und die Mädchen hellblaue.  Gewandelt hat es sich erst im 19 Jahrhundert, als die sogenannten „Blaumänner- Arbeitsanzüge“ entstanden und die kleinen Jungen daher hellblau gekleidet wurden im Hinblick auf ihre arbeitenden Väter im blauen Arbeitsanzug.

Die Wörter an der Wand „Is it love?“ finde ich im Eingangsbereich wunderbar. Es ist der erste Eindruck, der nun für jeden entsteht und dieser ist unbewusst und geschieht bekanntlich in Sekundenschnelle. So what ever it takes…???

(4) Auf welchen Einrichtungsgegenstand bist du besonders stolz?

Besonders stolz bin ich auf meinen rosafarbenen Smeg Kühlschrank! Ich liebe Retro, die Beatles und beim Woodstockkonzert wäre ich so gerne dabei gewesen, wenn es mich damals schon gegeben hätte!

(…wobei ich gerade anhand des Fotos feststelle, meine Küchenuhr hängt schief, grins!)

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Außerdem Stolz (wobei Stolz nicht ganz mein Gefühl dazu trifft) bin ich auf diesen rosafarbenen, mit Rosen verzierten Blumentopf.

Und wenn Ihr jetzt denkt, hier ist ALLES ROSA oder WAS? Dann gibt es ganz bestimmt demnächst mal wieder einen Blogbeitrag zum Thema Wohnen und Dekorieren von mir. Denn jede Farbe hat positive und negative Eigenschaften. Zuviel von nur einer Farbe bewirkt Verstärkung der negativen Eigenschaft.

Außerdem ist dieses mein 2.Blogbeitrag. Es gibt noch vieles, was ich auf der Seite gestalten möchte und nun bin ich selber Schreiber, Programmierer, mache selber Fotos, ohne Ausbildungen darin zu haben! Ich gebe aus Freude daran alles und i do my very best! Dennoch wird es eine goldene Regel, ein Gratis- Spiel auf diesen Blog TEATIME4HAPPINESS geben, die da lautet:

Wer mag spielt nebenbei das Spiel Rechtschreibsudoku. Gedanklich könnt Ihr Euch meine Rechtschreib- und Grammatikfehler in Rot ausmalen und wer einen findet gibt sich einen Punkt.

It is TEATIME4HAPPINESS! Viel Spaß und Freude beim Lesen wünscht Euch,

Sanni

The beginning of teatime4happiness.com

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Etwas Neues zu beginnen kann manchmal oder gerade am 1.Januar eine kurzzeitige Geschichte im Leben sein:“Die guten Vorsätze im Neuen Jahr!“ genannt. Ziemlich schnell in die Tat umgesetzt, schnelle Begeisterung mit langfristig reduzierter Motivation und wenig „ich-bleibe-dabei-Sinn“!
Teatime4happiness startet als Blog mit guten Vorsätzen und im Themenbereich Food& Feel good. Food eher in Anbetracht anderen und auch sich mal etwas zu gönnen.Spaß zu haben, etwas selber zu machen und anderen etwas zu schenken. Feel good macht mir Freude, weil ich gerne lache (auch über mich selber) und mich für Entspannung+ Flow privat sowie beruflich interessiere und als Trainerin arbeite. Ah, und auch wenn hier ab und an mal mehr über Kekse& Co. gebloggt wird…
ein wenig Sport-und Bewegungsthemen, Motivationsschubs schreibe ich hier auch ab und an mal nieder. Mein Motto:
L-E-B-E:
L=Lebensphilosophie
E=Ernährung
B=Bewegung
E=Entspannung
Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß und ein HAPPY 2014,
Sandra